1.6 Den~schuldigte in der Kreditvereinbarung vom 31.03.2020 wahrheitswidrig an, die - - - G m b H sei aufgrund der COVID-19-Pandemie, namentlich hinsichtlich ihres Umsatzes, wirtschaftlich erheblich beeinträchtigt. Er tat dies, um die LUKB zu täuschen und dadurch für die GmbH unberechtigter Weise einen zinsfreien COVID-19-Überbrückungskredit im Betrag von CHF 110'000.00 zu erschleichen. Der Beschuldigte wusste, dass er den Kredit, hätte er bezüglich der fehlenden wirtschaftlichen Beeinträchtigung der GmbH durch die COVID-19-Pandemie wahrheitsgetreue Angaben gemacht, nicht erhalten hätte, da die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt waren.