So sei diese seit jeher von schwacher Konstitution und daher nicht sehr belastbar gewesen. Aus diesem Grund habe sie ihr nach der 6. Primarklasse geraten, in die Sekundarschule einzutreten. Ihre Tochter habe diesen Vorschlag jedoch abgelehnt, da es ihr Wunsch gewesen sei, das Gymnasium zu besuchen. Nach einem Schultag sei sie jeweils richtiggehend erschöpft gewesen. Der Schulweg nach Willisau sei nicht nur für ihre Tochter sehr anstrengend gewesen, sondern auch für Kinder ohne Beschwerden. Mit schweren Schulmappen beladen, hätten diese im übervollen Bus zum Bahnhof in Willisau reisen müssen und dann noch einen zehnminütigen Fussmarsch zur Kantonsschule (hinauf) zurücklegen müssen.