Es habe sich in der Praxis jedoch gezeigt, dass die wenigsten Stimmberechtigten bereit seien, ein ganzes Dossier vor der Gemeindeversammlung zu studieren. Der grösste Teil der Versammlung habe deshalb nicht gewusst, dass der Voranschlag den Steuerfuss von 2.0 Einheiten enthalte. Dies hätten zahlreiche Gespräche während und nach der Versammlung mit den Stimmberechtigten gezeigt. Der Gemeinderat hätte wissen müssen, dass die Stimmberechtigten den Voranschlag nicht bis ins Detail studieren würden. Aus diesem Grund hätte der Gemeindepräsident die Versammlung nochmals auf diesen Punkt hinweisen müssen.