Die Winter seien lang und hart. Hinzu komme, dass der Schülertransport mit einem andern Schülertransport verbunden sei, so dass ihre beiden Kinder früher als notwendig von zu Hause weg müssten. Folglich kämen die Kinder aufgrund des auferlegten Fussmarsches abends erst um 16.45 Uhr nach Hause, notabene mit auswärtigem Essen. Im weitern weisen die Beschwerdeführer darauf hin, dass der Fussmarsch über die Weide des Nachbarn führe. Dieser pflege Mutterkuhhaltung, wobei Muttertiere bekanntlich angriffig seien. Zusätzlich würden auch noch ein Stier und vier Freiburger Pferde darauf weiden, was nicht ungefährlich sei.