Zu diesem Zeitpunkt sei es über Monate noch finster. Hinzu komme, dass die Kinder fast täglich zusätzliches Material für Musikunterricht, Turnen, Skifahren usw. mitzunehmen hätten. Die Beschwerdeführer führen im übrigen aus, dass sie der Meinung seien, dass man alle Schüler in etwa gleich behandeln solle. Ihre Kinder hätten den längsten Schulweg der Gemeinde. Daher stelle sich die Frage, ob man diesen unnötig mit einem 10- bis 15minütigen Fussmarsch verlängern müsse. Im weitern machen sie in ihrer Beschwerde darauf aufmerksam, dass ihr Hof auf 1200 m über Meer liege. Die Winter seien lang und hart.