Nachdem die Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung vom 28. April 2010 beschlossen hatten, dass über die Initiative zur Sicherung der regionalen Kiesversorgung an der Urne abzustimmen sei, begann insbesondere im regionalen Anzeiger über Artikel und Leserbriefe ein intensiver Abstimmungskampf. Das Initiativkomitee führte dabei in einem Bericht im Anzeiger vom 28. Mai 2010 aus, dass mit Nachverhandlungen des Vertrages zwischen Gemeinde und Kiesabbaufirma allenfalls noch mehr Geld in die Gemeindekasse fliessen könne. Diese Zahlungen beruhten gemäss dem Bericht nach Auskunft des Gemeinderates auf einer gegenseitigen Vereinbarung.