Die Vertreter der Vormundschaftsbehörden hätten jedoch nicht erwähnt, dass seine Handlungsfähigkeit beschränkt werden solle. Zudem sei er unter Druck gesetzt worden, ein vorbereitetes Papier zu unterzeichnen, damit er wieder in sein Haus zurückkehren könne. Seine finanziellen Angelegenheiten würden weitgehend von einem Treuhandbüro erledigt. Dieses fülle die Steuererklärung aus und regle sämtliche Zahlungen betreffend seiner Liegenschaft. Diesbezüglich benötige er keinen Beirat.