{"Signatur": "LU_RR_001", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1996-08-27", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_RR_001_RRE-Nr--1851_1996-08-27.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2163", "Checksum": "97fb734709f5cdbdd289acf658b93bb5"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["RRE Nr. 1851", "1996 III Nr. 9"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Regierungsrat 27.08.1996 RRE Nr. 1851 (1996 III Nr. 9)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne Regierungsrat 27.08.1996 RRE Nr. 1851 (1996 III Nr. 9)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna Regierungsrat 27.08.1996 RRE Nr. 1851 (1996 III Nr. 9)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Regierungsrat "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne Regierungsrat "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna Regierungsrat "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Überarbeitung eines altrechtlichen Zonenplanes. Artikel 15 und 35 Absatz 1b RPG. Für die Überarbeitung eines altrechtlichen Zonenplanes sind die aktuellen rechtlichen und tatsächlichen Verhältnisse (Lage, Erschliessungssituation, Verfügbarkeit des Landes usw.) massgebend. Dass eine Fläche im bisherigen Zonenplan allein wegen einer geplanten Strasse nicht Teil des Baugebiets war, ist deshalb nicht von Bedeutung. | Raumplanung"}], "ScrapyJob": "446973/63/2392", "Zeit UTC": "18.02.2026 03:18:17", "Checksum": "05ec3434744f349f12b28c4e9c14b840", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Luzern Regierungsrat 27.08.1996 RRE Nr. 1851 (1996 III Nr. 9)\nRegeste:\nÜberarbeitung eines altrechtlichen Zonenplanes. Artikel 15 und 35 Absatz 1b RPG. Für die Überarbeitung eines altrechtlichen Zonenplanes sind die aktuellen rechtlichen und tatsächlichen Verhältnisse (Lage, Erschliessungssituation, Verfügbarkeit des Landes usw.) massgebend. Dass eine Fläche im bisherigen Zonenplan allein wegen einer geplanten Strasse nicht Teil des Baugebiets war, ist deshalb nicht von Bedeutung. | Raumplanung\n\n ableiten. Anders zu entscheiden, würde bedeuten, dass eine Gemeinde im Sinne einer Verpflichtung gehalten wäre, mit Blick auf die Bauzonengrösse den ihr zugestandenen Ermessenspielraum stets vollständig in Anspruch zu nehmen. Solches ergibt sich jedoch weder aus den bundes- noch aus den kantonalrechtlichen Bestimmungen. |"}