Zudem macht er geltend: Durch die ständigen finanziellen Einschränkungen seit seinem Studienbeginn hätten seine Familie und er auf vieles verzichtet. So seien nötige Zahnarztbehandlungen hinausgeschoben worden. Ein Kostenvoranschlag bestätige, dass sich die notwendigen Zahnsanierungen auf rund Fr. 31000.- belaufen würden. Dazu kämen noch die kieferorthopädischen Behandlungen des jüngsten Sohnes. Im Weiteren würden durch die Ausbildung der Kinder zusätzliche Kosten entstehen. Diese aktuellen Lebensumstände seien von der Stipendienstelle bei ihrem Entscheid nicht berücksichtigt worden. Als Folge seiner Wahl im Herbst 1997 habe die ganze Familie umziehen müssen.