{"Signatur": "LU_RR_001", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1993-01-19", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_RR_001_RRE-Nr--165_1993-01-19.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2107", "Checksum": "44f55a7b1966b317049ac15fb8a1270c"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["RRE Nr. 165", "1993 III Nr. 10"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Regierungsrat 19.01.1993 RRE Nr. 165 (1993 III Nr. 10)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne Regierungsrat 19.01.1993 RRE Nr. 165 (1993 III Nr. 10)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna Regierungsrat 19.01.1993 RRE Nr. 165 (1993 III Nr. 10)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Regierungsrat "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne Regierungsrat "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna Regierungsrat "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Initiativrecht und Nutzungsplanung. §§ 46 und 62 GG. Eine Initiative auf Änderung eines Nutzungsplanes ist nicht schon deshalb ungültig, weil nach ihrer Annahme ein Planungsverfahren mit Anhörung der Grundeigentümer und eine zweite Volksabstimmung nötig sind. | Volksrechte"}], "ScrapyJob": "446973/63/2392", "Zeit UTC": "18.02.2026 03:17:23", "Checksum": "e6de3850eb584a0c7a443c76f6e27f6d", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Luzern Regierungsrat 19.01.1993 RRE Nr. 165 (1993 III Nr. 10)\nRegeste:\nInitiativrecht und Nutzungsplanung. §§ 46 und 62 GG. Eine Initiative auf Änderung eines Nutzungsplanes ist nicht schon deshalb ungültig, weil nach ihrer Annahme ein Planungsverfahren mit Anhörung der Grundeigentümer und eine zweite Volksabstimmung nötig sind. | Volksrechte\n\n Ungültigkeitsentscheid des Grossen Stadtrates ist weder mit groben Verfahrensmängeln behaftet, noch beinhaltet er offenbare Rechtsverletzungen. Analoges gilt für die Frage der beantragten Parteientschädigung. Auf die Erhebung amtlicher Kosten (§ 199 Abs. 3 VRG) ist deshalb zu verzichten, und eine Parteientschädigung kann nicht zugesprochen werden (§ 201 Abs. 2 VRG). 9. Der vorliegende Entscheid ist kantonal letztinstanzlich und kann beim Bundesgericht lediglich mit Stimmrechtsbeschwerde angefochten werden. |"}