{"Signatur": "LU_OG_005", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1995-12-05", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_OG_005_OG-1995-30_1995-12-05.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1756", "Checksum": "4235e498b7f058b86fe390f74b501b3d"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["OG 1995 30", "1995 I Nr. 30"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Obergericht Gesamtobergericht 05.12.1995 OG 1995 30 (1995 I Nr. 30)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Obergericht Gesamtobergericht"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne  Gesamtobergericht"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna  Gesamtobergericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "§§ 123 ZPO und 271 StPO. Weisung betreffend Einholen von Kostenvorschüssen von Gemeinwesen. | Zivilprozessrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2392", "Zeit UTC": "18.02.2026 03:16:49", "Checksum": "8aa55d9e5d6a89c59a88e590f813af41", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Luzern Obergericht Gesamtobergericht 05.12.1995 OG 1995 30 (1995 I Nr. 30)\nRegeste:\n§§ 123 ZPO und 271 StPO. Weisung betreffend Einholen von Kostenvorschüssen von Gemeinwesen. | Zivilprozessrecht\n\n| Instanz: | Obergericht |\n|---|---|\n| Abteilung: | Gesamtobergericht |\n| Rechtsgebiet: | Zivilprozessrecht |\n| Entscheiddatum: | 05.12.1995 |\n| Fallnummer: | OG 1995 30 |\n| LGVE: | 1995 I Nr. 30 |\n| Leitsatz: | §§ 123 ZPO und 271 StPO. Weisung betreffend Einholen von Kostenvorschüssen von Gemeinwesen. |\n| Rechtskraft: | Diese Entscheidung ist rechtskräftig. |\n| Entscheid: | Entsprechend den §§ 123 Abs. 1 ZPO und 271 StPO können vom Kläger, Widerkläger und Privatkläger Kostenvorschüsse einverlangt werden. Bei den luzernischen Gemeinwesen im Sinne von § 1 VRG ist indessen ab sofort auf die Einholung eines Kostenvorschusses (ausgenommen für Expertisenkosten) zu verzichten. Nach Abschluss des Verfahrens ist diesen Gemeinwesen - wie dies in den Rechtsöffnungsverfahren bereits üblich ist - aber Rechnung zu stellen. Sofern die Gemeinwesen obsiegen, haben sie dann gegenüber der Gegenpartei entsprechend § 18 KoG Anspruch auf Ersatz dieser Kosten. |"}