BBl 2000 3761). Grundsätzlich ist in jedem Einzelfall zu prüfen, welche Vorgehensweise und Ersatzmassnahmen in Frage kommen, um die Verteidigungsrechte des Angeschuldigten so weit als möglich zu gewährleisten und gleichzeitig den Interessen des Opfers gerecht zu werden (BGE 129 I 151, 159 E. 5; Eva Weishaupt, Die verfahrensrechtlichen Bestimmungen des Opferhilfegesetzes [OHG], Zürich 1998, S. 160; Susanne Schaffner-Hess, Kommentar zum OHG, 2. Aufl., Bern 2005, Art. 5 OHG N 36 i.V.m.