Wie bei allen Zwangsmassnahmen ist auch bei der Beschlagnahme bzw. Grundbuchsperre der Grundsatz der Verhältnismässigkeit zu beachten (vgl. LGVE 1989 I Nr. 47 S. 96). Zudem ergibt sich aus Art. 71 Abs. 1 StGB, dass eine Ersatzforderung in gleicher Höhe wie der ursprüngliche dem Betroffenen zugeflossene Vermögensvorteil anzusetzen ist (Niklaus Schmid [Hrsg.], Kommentar Einziehung, organisiertes Verbrechen und Geldwäscherei, Bd. I, Zürich 1998, StGB 59 N 105).