von Art. 8 EMRK nicht beanstandet (zit. in: ZR 91/92 [1992/93] Nr. 13; publ. in: plädoyer 4/1988 S. 36 und [teilweise] SJIR 1989 S. 326 Ziff. 8.1). Das Obergericht Schaffhausen befand, dass persönliche Korrespondenzen, die indessen vorgängig nicht formell beschlagnahmt worden seien, gegen den Willen des Angeschuldigten nur dann als Beweismittel herangezogen werden dürften, wenn ein schwerwiegendes Delikt - wie die dort umstrittene Freiheitsberaubung, Brandstiftung und Körperverletzung - zur Beurteilung anstehe, was vom Bundesgericht geschützt wurde (Amtsbericht Obergericht Schaffhausen 1994 S. 165 ff. [= RS 1997 Nr. 217] und ZBl 96 [1995] S. 329;