In den Befragungen durch den KJPD erzählte B., dass "Ei" oder "Eier" he-rausgekommen seien. Keinesfalls lässt sich daraus ableiten, es sei zu einer oralen Penetra-tion sowie einer Ejakulation des Vaters in Anwesenheit des Kindes gekommen. Wie oben ausgeführt, entwickelte sich die ambivalente Haltung von Frau A. gegenüber der Beziehung zwischen den Kindern und ihrem Vater bereits seit Beginn der Scheidung bzw. seit der Tren-nung von ihrem Ehemann (anfangs März 2003) und nicht erst nach der Aussage von B. vom 21. August 2003. Diese Ambivalenzen lassen im Übrigen eine suggestive Einwirkung auf die Aussagen von B. als möglich erscheinen.