gegenüber die Einrede der abgeurteilten Sache begründen würde (BGE 53 I 155, 31 II 166; SJZ 10 [1913] Nr. 35 S. 125; ZbJV 50 [1913] S. 331; ZR 15 [1916] Nr. 25 S. 32; BlSchKG 1987 Nr. 15 S. 65; vgl. Amonn, a.a.O., N 30 zu § 20). Eine Rückforderungsklage ist daher nur noch insoweit denkbar, als sie sich auf seit Erlass des Urteils eingetretene neue Tatsachen stützt, durch die nach Behauptung des Klägers die urteilsmässige Schuld untergegangen wäre (BGE 53 I 155, 31 II 165; vgl. Jaeger/Daeniker, Schuldbetreibungs- und Konkurs-Praxis der Jahre 1911-1945, Bd. I, N 5 und 8 zu Art.