Mit Urteil vom 15. März 2007 hiess das Bundesgericht die staatsrechtliche Beschwerde gut und hob den Entscheid des Obergerichts auf (BGE 133 III 252). In der Folge hat das Obergericht weiter Beweis erhoben. Aus den Erwägungen: 2.- Streitig ist, ob die ein- oder zweimonatige Rekursfrist gemäss Art. 36 LugÜ gilt. Dies hängt davon ab, wo die Beklagte Ende August/anfangs September 2006 ihren Wohnsitz hatte. Diese Frage entscheidet sich primär nach Art. 52 Abs. 1 LugÜ bzw. Art. 20 Abs. 1 lit.