Die Rekurrentin macht geltend, der Rekursgegner verfüge über mehr Vermögen, als von der Vorinstanz ermittelt. Als Erstes verweist sie auf die Nichtberücksichtigung des rekursgegnerischen Darlehensguthabens gegenüber der X GmbH von Fr. 87'397.25. Sie stellt die Wertlosigkeit des Darlehensguthabens in Abrede (AGP Entscheid S. 6 E. 6.2.1; OG amtl.Bel. 1 S. 6 f. Ziff. 21-24). 3.1. Bereits dem Sachwalterbericht zur Gläubigerversammlung vom 31. Juli 2007 ist zu entnehmen, dass die Kontokorrent- und Darlehensforderungen (Fr. 34'817.10 + Fr. 52'580.15 = Fr. 87'397.25) aus Gründen der Liquidität nicht geltend gemacht werden könnten (AGP sachw. Bel. a8 S. 2 lit.