In Beachtung der obgenannten verfassungsmässigen Grundsätze ist daher der dem Beschwerdeführer als Behindertem zum Privatgebrauch dienende Wagen, dessen er als Transportmittel zum Ort seiner medizinischen Behandlung und zur Aufrechterhaltung seiner Kontakte zur Aussenwelt bedarf, gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung als Kompetenzgut im Sinne von Art. 92 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG zu betrachten (BGE 106 III 104 ff. = Pra 70 [1981] Nr. 88; Vonder Mühll, a.a.O., N 11 zu Art. 92 SchKG).