Dabei ist auf jeden Fall vorauszusetzen, dass völlig liquide Verhältnisse vorliegen und dass namentlich der Urkundenbeweis erbracht werden kann (LGVE 1991 I Nr. 43, u.a. mit Hinweis auf AGVE 1963 Nr. 32). Diese Rechtspre-chung steht im Einklang mit derjenigen des Bundesgerichts. Im Entscheid BGE 124 III 503 (= Pra 88 [1999] Nr. 137) hielt dieses fest, die Tilgung der Schuld (Art. 81 Abs. 1 SchKG) könne nicht nur durch Zahlung, Schulderlass, Verrechnung oder Erfüllung einer Resolutivbedingung erfolgen, sondern auch gestützt auf jeden anderen zivilrechtlichen Grund (Haus-heer/Reusser/Geiser, Berner Komm., N 15 zu Art.