grundsätzlich ohne Bedeutung. Auch der Umstand, dass zwischen den Parteien Differenzen obligationenrechtlicher Natur bestehen, begründet noch kein Sicherungsbedürfnis des Gläubigers, selbst dann nicht, wenn der Schuldner die Auseinandersetzung mit weiteren Prozessen (Aberkennungsklage etc.) verzögert und erschwert (Ottomann, Basler Komm., N 11 zu Art. 162 SchKG; Jaeger/Walder/Kull/ Kottmann, Kommentar SchKG, 4. Aufl., N 2 zu Art. 162 SchKG; ZR 1956 Nr. 144, 1971 Nr. 64; BlSchK 1950 S. 47 ff.; Cometta, L'inventario preventivo nell'esecuzione in via di fallimento [art. 83 cpv. e 162 LEF], in Rep. 1993 p. 123-125).