vgl. ZR 47 [1948] Nr. 73). Von den Parteien abgeschlossene Vereinbarungen sind aber grundsätzlich verbindlich und können (betreffend die nicht der Offizialmaxime unterliegenden Punkte) einzig wegen zivilrechtlicher Ungültigkeit (Handlungsunfähigkeit, Willensmangel, offenkundige, eigentlicher Übervorteilung gleichkommende oder Rechts- oder Sittenwidrigkeit bewirkende Unangemessenheit) angefochten werden (analog Bühler/Spühler, Berner Komm., N 428 zu Art. 145 aZGB und N 54 zu Art. 146 aZGB sowie N 202 zu Art. 158 aZGB). (¿) II. Kammer, 9. März 2004 (22 03 139) |