Dazu gehört auch die Erörterung des Umstandes, dass es gute oder schlechte Geheimnisse gebe (Steller/Volbert, Glaubwürdigkeitsbegutachtung, in: Psychologie im Strafverfahren, Bern 1997, S. 30). Um die Aussagequalität zu analysieren, sind in der Wissenschaft Eckdaten zusammengestellt worden, aufgrund derer festgestellt werden kann, ob die Angaben der aussagenden Person (u.a. eines Kindes) auf tatsächlichen Erlebnissen beruhen.