Hier erhalten sie denn auch Nahrung, Kleidung, Obdach und emotionale Zuwendung. Das PAS ("parental alienation syndrome") steht im Zusammenhang mit der Trennung von Paaren, wobei sich Kinder-Zuteilungs- und Besuchsfragen stellen. Eine solche Trennung steht nach allgemeinen Erfahrungen - neben dem Tod eines Kindes - an zweiter Stelle traumatisierender Lebensereignisse. Eltern, die ihre Kinder gegen den andern "programmieren", handeln vorab aus Angst, auch die Kinder zu verlieren. Dass daraus eine Überbehütung im Gewand inniger Liebe und Besorgnis mit einem entsprechenden Besitzanspruch entsteht, versteht sich von selbst.