Sie befand sich daher bis zum 11. Mai 2007 im stationären Massnahmevollzug. Gemäss Bericht der psychiatrischen Klinik St. Urban vom 12. Dezember 2006 (¿) hätten im Verlauf der mehrwöchigen Therapie zunehmend Erfolge verzeichnet werden können, wenn auch die Krankheitseinsicht nur bedingt vorhanden gewesen sei. Dem Verlaufsbericht der ambulanten Dienste der Luzerner Psychiatrie vom 26. Februar 2010 zur Therapie von A. ist zu entnehmen, dass diese seit Mai 2009 im Ambulatorium in B. in regelmässigen Abständen von drei Wochen an integrierten psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlungen teilnehme. Sie erscheine zu den Sitzungen immer zuverlässig und pünktlich.