Am Mittag des 30. Dezember 2004 folgte der Angeklagte seiner von ihm getrennt lebende Ehefrau in die Unterführung des Bahnhofs Sempach-Neuenkirch, ergriff sie dort und stach, trotz ihrer Gegenwehr mit einem Pfefferspray, mehrere Male mit einem Taschenmesser auf sie ein. Dabei fügte er ihr 13 Stichverletzungen am Kopf, im Brustbereich, an den Armen und am Rücken zu; ein massiver Stich in ihre linke Brust verursachte ihren Tod. Der 49-jährige Angeklagte stammt wie seine 33-jährige Ehefrau aus Mazedonien.