Ob tatsächlich von einem "automatischen Wiederaufleben" des Eheschutzentscheids (und zutreffendenfalls in welchem Umfang) ausgegangen werden kann, ist in der Lehre aber höchst umstritten. Vorliegend ist zu beachten, dass das Obergericht des Kantons Aargau in seinem Entscheid vom 14. August 2000 im Verfahren nach Art. 137 Abs. 2 ZGB die Unterhaltsbeiträge des Angeklagten für seine Ehefrau persönlich von Fr. 900.-- (gemäss dem Eheschutzentscheid vom 18.5.1998) auf Fr. 2'240.-- für die Zeit vom 2. Juli 1999 bis 30. November 1999 bzw. auf Fr. 1'770.-- ab 1. Dezember 1999 erhöhte.