43 N 256). Das Bundesgericht hat sich mehrfach für eine möglichst grosse Flexibilität im Massnahmenrecht ausgesprochen und betont immer wieder mit Nachdruck, im Interesse des Betroffenen seien Massnahmen bei gegebenen Voraussetzungen möglichst frei austauschbar (vgl. dazu den sehr eindrücklichen BGE 123 IV 100 ff.; Heer, a.a.O., Art. 43 N 208).