Der eingelöste Check stellt unzweifelhaft einen Vermögenswert im Sinne von Art. 305bis Ziff. 1 StGB dar (vgl. Trechsel, a.a.O., N 9 zu Art. 305bis; Stratenwerth Günter, Schweizerisches Strafrecht, BT II, 4. Aufl., Bern 1995, S. 310 N 26). Das Bundesgericht verlangt nur eine lockere Verbindung zwischen Vortat und Geldwäscherei und hält fest, dass weder der Täter noch die genauen Umstände der Vortat bekannt sein müssen (BGE 120 IV 328 E. 3d; vgl. auch Trechsel, a.a.O., N 11 zu Art. 305bis): X. hat als Geschäftsführer des Betriebs K. durch Betrug, Wucher, Urkundenfälschung und Förderung der Prostitution Verbrechen im Sinne des Art.