vielmehr kann es nur in der Weise wirksam eingelegt werden, dass Aufhebung oder Abänderung des Dispositivs der angefochtenen Entscheidung beantragt wird (BGE 103 II 159 E. 3; Entscheid des Obergerichts Luzern vom 6.1.2004 S. 6 E. 5 [OG 22 03 119]; Guldener, Schweizerisches Zivilprozessrecht, Zürich 1979, S. 494; Hägi, a.a.O., S. 192; Staehelin/Sutter, a.a.O., § 18 N 12; Habscheid, Die Rechtskraft nach schweizerischem Zivilprozessrecht, in: SJZ 74 (1978), S. 205). Für die Beurteilung der Beschwer fällt somit grundsätzlich nur der an der Rechtskraft teilhabende Teil der Entscheidung, somit das Dispositiv in Betracht.