Von der einsamen Palme zum Palmenhain, in: HAVE 2002, S. 34 f.; Christa Kissling, Dogmatische Begründung des Haushaltschadens, Bern 2006, S. 204). Nach Auffassung von Marc Schaetzle sollte dagegen ein einziger Stundenansatz für die verschiedenen Haus- und Familienarbeiten angenommen werden. Ein erhöhter Stundenansatz für die Kinderbetreuung verkompliziere die Berechnung, aus Praktikabilitätsgründen dürfte eine vereinfachte Rechnung mit einem durchschnittlichen Stundenansatz meist ausreichen, zumal dieser noch an die jährlichen Veränderungen anzupassen sei (Marc Schaetzle, SAKE-Interpretationen, in: HAVE Personen-Schaden-Forum 2007, S. 98).