BGE 129 III 153 E. 4.2.1=Pra 2003 Nr. 69 E. 4.2.1 S. 357; Brehm, Berner Komm., 3. Aufl., Bern 2006, N 18f zu Art. 42 OR). Die Besonderheit des Haushaltschadens liegt darin, dass er nach der Rechtsprechung auch zu ersetzen ist, soweit er sich nicht in zusätzlichen finanziellen Aufwendungen niederschlägt, mithin gar keine Vermögensverminderung eintritt. Der Haftpflichtige hat insofern für einen normativen Schaden einzustehen (Urteil des Bundesgerichts 4C.222/2004 vom 14.9.2004 E. 5; BGE 127 III 406; Rey, Ausservertragliches Haftpflichtrecht, 3. Aufl., Zürich 2003, N 259 und 305; Gauch/Schluep/Schmid/Rey, Schweizerisches Obligationenrecht, Allg. Teil, Bd. II, 8. Aufl., Zürich 2003, Nr. 2668;