Sie hätten daher auf eine Darstellung der (notwendigerweise zu differenzierenden) Teilzeiterwerbstätigen verzichtet und würden vorschlagen, diese ermessensweise zwischen den Grenzen der Erwerbstätigen und Nichterwerbstätigen anzusiedeln und Einzelfallabklärungen vorzunehmen (Pribnow/Widmer/Sousa-Poza/Geiser, Die Bestimmung des Haushaltsschadens auf der Basis der SAKE, Von der einsamen Palme zum Palmenhain, in: HAVE 2002 S. 30). Sie verzichteten somit aus rein praktischen Gründen (weil unter "Teilzeitbeschäftigte" Erwerbstätige mit ganz unterschiedlichen [nur 20 % oder auch 80 %]