Ebenso wenig kann von der attestierten Arbeitsunfähigkeit, welche lediglich den "status quo" wiedergibt, auf regelmässige Behandlung geschlossen werden. Gesamthaft gesehen ist daher eine kontinuierliche, spezifische ärztliche Behandlung von ungewöhnlich langer Dauer nicht ersichtlich, zumal eine Behandlungsbedürftigkeit (im Sinne medikamentöser Schmerztherapie und Physiotherapie) während rund einem halben Jahr nach einer Hüftoperation durchaus üblich ist. Insbesondere kommt den ab Herbst 1998 lediglich sporadisch nachgewiesenen Konsultationen bei Dr. C., selbst wenn unfallrelevant, nicht die Qualität einer regelmässigen, zielgerichteten Behandlung zu (im Internet veröffentl.