Die Kläger müssten daher in jedem Fall eine Herabsetzung des Schadenersatzes hinnehmen (BGE 124 III 185; Giger, a.a.O., S. 195; Oftinger/Stark, II/2 N 564 ff., 569; Schaffhauser/Zellweger, a.a.O., N 1304 f. S. 167; vgl. zur Kompensation der beiden Verschulden, wenn wie hier den Halter, der kraft seiner Kausalhaftung grundsätzlich für den vollen Schaden einzustehen hat, zusätzlich ein Verschulden trifft; BGE 92 II 44 E. 5 b; Giger, a.a.O. S. 195). Nur am Rande sei beigefügt, dass, wie sich aus den Ausführungen der Vorinstanz im Zusammenhang mit dem Quotenvorrecht der Versicherten ergibt (AG Urteil S. 50 E. 16;