Die angestrebte Verminderung der Schwelleneffekte und eine bessere Verteilung der für die Prämienverbilligung zur Verfügung stehenden Gelder wurden unterstützt (Voten Herbert Widmer, S. 2063 f. und Ralph Hess, S. 2066). Kontrovers diskutiert wurde die angetönte Reduktion der Einkommensobergrenze von Fr. 100'000.-- auf Fr. 80'000.-- im Zusammenhang mit der Verbilligung der Prämien für Kinder und junge Erwachsene (dafür: vgl. Voten Vroni Thalmann, S. 2062 und Ralph Hess, S. 2066; dagegen: vgl. Votum Nino Froelicher, S. 2065).