Moniert wurde auch der Vorschlag, dass Gelder aus dem vorhandenen Topf umverteilt werden sollten, anstatt zusätzliche Gelder zur Verfügung zu stellen. Denn mit diesem Finanzierungsvorschlag würden zwischen 7'000 und 8'000 Personen ihren Anspruch auf Prämienverbilligung verlieren, was nicht angehe (vgl. Voten Urs Thumm und Katharina Meile, S. 958). Der Regierungsrat hielt dem entgegen, dass die Frage, ob letztlich weniger Personen Prämienverbilligung erhalten würden, davon abhänge, welchen Betrag der Grosse Rat im Rahmen des Budgets sprechen werde (vgl. Votum Markus Dürr, S. 959).