Somit ist die Berechnungsmethode der Vorinstanz korrekt, wenn sie die übertragene BGF durch 2 2/3 dividiert. Die 1982 von Grundstück Nr. z auf Grundstück Nr. y übertragene BGF von 122,16 m2 ergibt demnach eine üGF von 45,81 m2 (122,16 m2 ./. 2 2/3 = 45,81 m2). Diejenige 1983 von Grundstück Nr. z auf Grundstück Nr. x übertragene BGF von 15 m2 eine üGF von 5,63 m2 (15 m2 ./. 2 2/3 = 5,63 m2). Diese Resultate decken sich mit den Berechnungen im vorinstanzlichen Entscheid.