Fest stehe, dass in absehbarer Zeit keine alternativen Heizsysteme realisiert würden. Im Gegenteil fehle gar das Geld für eine Sanierung der "maroden" Anlage. Der Warmwasserverlust von 20 Liter pro Tag, der bereits 2013 festgestellt worden sei, sei nicht behoben worden. Auch ein Abschalten der Heizung im Sommer sei nicht möglich. Dies alles zeige, dass von einer umweltgerechten Heizanlage nicht die Rede sei. Es seien auch keine Abklärungen bei der AGRO Energie Holzheizwerke Haltikon erfolgt. Die Vorinstanz habe in ihrem Entscheid dazu auch nichts erwähnt. Es mache den Anschein, dass sie wisse, dass der Hinweis auf die behaupteten Abklärungen nicht zutreffen würde.