Um den Wirkungsgrad der Heizzentrale zu optimieren, habe sie einen Energiespeicher eingebaut. Die Steuerung der Fernheizanlage sei ebenfalls optimiert worden, sodass die Anlage bei einer Aussentemperatur von plus sechs Grad von 22.30 Uhr bis 04.00 Uhr ausgeschaltet bleibe. Im Hinblick auf die Erneuerung der Leitungen und der Heizzentrale habe sie von 1997 bis 2005 über Franken 400'000 investiert. Grössere Reparaturen ständen nicht an. Das Leitungsnetz sei in einem betriebssicheren Zustand. Weiter hält die FAB-Genossenschaft fest, dass auch sie an alternativen Energiesystemen interessiert sei.