In der Folge gelangte der Gemeinderat mit Ergänzungsfragen an die FAB-Genossenschaft. In ihrer Stellungnahme vom 15. August 2014 teilt diese dem Gemeinderat mit, bislang sei im Einzugsgebiet der Heizzentrale kein einziger Genossenschafter ausgetreten. Weiter verweist die FAB-Genossenschaft auf Investitionen, die sie getätigt habe. Schliesslich vermittelt sie einen Ausblick auf Zielsetzungen. Konkret hält sie fest, 1998 habe sie den ersten und 2006 den zweiten Heizkessel ersetzt. Um den Wirkungsgrad der Heizzentrale zu optimieren, habe sie einen Energiespeicher eingebaut.