Zudem werden diese Schlussfolgerungen durch die neuesten Erkenntnisse bei der Umsetzung der Sofortmassnahmen bekräftigt. So hat sich bei der Durchführung der Sofortmassnahmen ergeben, dass bei den Ankerbohrungen beim Felsturm des Hotspots 16 bereits in Tiefen zwischen 0 - 4 m verfüllte bzw. offene Klüfte von mehreren Dezimeter Breite bestehen und zudem oberflächennah eine stark zerklüftete Nagelfluh vorliegt. Damit präsentiert sich die Sachlage in Bezug auf die bestehenden Klüfte nach Auffassung des zuständigen Geologen noch ausgeprägter, als in der Vorstudie "Schutzmassnahmen Y" vom 31. März 2014 bzw. in den Berichten vom 20. bzw. 26. Mai 2014 angenommen.