Die entsprechenden Berechnungen seien mit dem Standardtool (EconoMe) des Bundesamts für Umwelt (BAFU) und zusätzlich mit jenem des Bundesamts für Strassen (ASTRA; EconoMe Road) durchgeführt worden. Diese würden bestätigen, dass der Grenzwert eines individuellen Todesfallrisikos von 1x10-5 für Bewohner überschritten werde, das Risiko für Strassenbenutzer sich jedoch knapp unterhalb dieses Grenzwerts bzw. in dessen Unschärfebereich befinde. Weil Benutzer der Kantonsstrasse entlang der Rigi weitere Strassenabschnitte mit einem vergleichbar hohen Risiko durchfahren würden, könne das Risiko für Strassenbenutzer im Bereich Y akzeptiert werden.