Dabei wurde dem Wald eine grosse Wirksamkeit für die Beeinflussung dieser Naturgefahren zuerkannt (vgl. waldbauliche Beurteilung mit NaiS-Formular). Letzteres bedeutet bei flachgründigen Rutschungen, wie sie im streitbetroffenen Gelände zu erwarten sind (vgl. vorstehende E. 3.2.3), dass der Wald einen grossen Einfluss auf die Rutschintensität haben kann, indem er durch das Wurzelwerk den Boden mechanisch armiert und den Wasserhaushalt des Bodens durch Interzeption, Transpiration und durch die Verbesserung der Bodendurchlässigkeit positiv beeinflusst (Wegleitung NaiS Anhang 1 [Naturgefahren] S. 11). 4.5. 4.5.1.