Er weist weiter darauf hin, dass im Rahmen des Plangenehmigungsprojekts "Ausbau Transitgasleitung: Abschnitt Ruswil - Brienzer Rothorn" vom 1. März 1999 festgehalten worden sei, dass beim Streckenabschnitt X-Süd Zonen mit grosser Personenkonzentration mit grösstmöglichem Abstand umfahren würden und ein alternatives Trassee nicht erkennbar sei. Deshalb habe man damals zur Senkung des Risikos die Rohrwandstärke von 18 mm auf 26,1 mm erhöht. Damit seien die verhältnismässigen Massnahmen zur Senkung des Risikos bereits getroffen worden, weitere rohrleitungstechnische Massnahmen sähe er nicht.