, in: recht 2013, S. 156 und 159 f.). Vielmehr werden die konkreten Rechte und Pflichten der Konzessionärinnen durch die Konzession selber begründet, welche dogmatisch im Grenzbereich zwischen dem (mitwirkungsbedürftigen) einseitig hoheitlichen Verwaltungsakt und dem öffentlich-rechtlichen Vertrag steht (vgl. Rhinow/Schmid/Biaggini/Uhlmann, a.a.O., § 16 N 40, Poledna, Staatliche Bewilligungen und Konzessionen, Bern 1994, S. 29 ff. und 216 ff.).