In seinem ersten Bericht vom 9. Juni 2008 diagnostizierte Dr. C ein chronisch rezidivierendes lumbospondylogenes bis lumboradikuläres Schmerzsyndrom linksbetont bei mehretagiger Diskopathie, rezidivierende Arthralgien der Hände, radiologisch Verdacht auf Coxarthrose beidseits, Adipositas, unklare Thorakalbeschwerden (Differenzialdiagnose funktionell) und Verdacht auf somatoforme Schmerzstörung. In seinem zweiten Bericht vom 19. September 2008 hielt er folgende Diagnosen fest: Chronisch rezidivierendes Lumbovertebralsyndrom mit mehrsegmentalen Diskopathien und Foraminalstenosen mit rezessaler Neurokompression, insbesondere L5/S1, somit einem Lumboradikulärsyndrom entsprechend sowie Verdacht