4. 4.1. Das Verwaltungsgericht Luzern stützte sich in seinem Urteil S 10 21 vom 7. März 2011 im Wesentlichen auf die Stellungnahme des RAD (Protokolleintrag vom 12.5.2010) sowie auf die Berichte des Hausarztes Dr. med. C, FMH Allgemeine Medizin, vom 9. Juni 2008 und 19. September 2008. In seinem ersten Bericht vom 9. Juni 2008 diagnostizierte Dr. C ein chronisch rezidivierendes lumbospondylogenes bis lumboradikuläres Schmerzsyndrom linksbetont bei mehretagiger Diskopathie, rezidivierende Arthralgien der Hände, radiologisch Verdacht auf Coxarthrose beidseits, Adipositas, unklare Thorakalbeschwerden (Differenzialdiagnose funktionell) und Verdacht auf somatoforme Schmerzstörung.