| Instanz: | Kantonsgericht | |---|---| | Abteilung: | 3. Abteilung | | Rechtsgebiet: | Krankenversicherung | | Entscheiddatum: | 06.12.2013 | | Fallnummer: | S 12 588 | | LGVE: | 2013 III Nr. 5 | | Leitsatz: | Art. 13 Abs. 1 ATSG; Art. 23 ZGB, Art. 24 ZGB, Art. 25 ZGB, Art. 26 ZGB. Bei der Restfinanzierung der Pflegekosten wird der verbleibende Betrag weder von der Krankenversicherung noch von den Heimbewohnern bezahlt, sondern von der öffentlichen Hand (Kanton oder Gemeinde). Als massgebendes Kriterium für die Leistungszuständigkeit gilt der Wohnsitz einer Person. Der Bundesgesetzgeber hat es versäumt, eine entsprechende Regelung im KVG selber zu treffen.