Dr. C, FMH Innere Medizin, attestierte ihr bereits am 26. September 2008 wegen einer rezidivierenden Rückenschmerzproblematik im Sinn eines panvertebralen Syndroms ebenfalls eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. Laut Bericht des behandelnden Psychiaters Dr. D vom 23. Dezember 2008 war die Versicherte aus psychiatrischer Sicht zu 100 % arbeitsfähig. In einem Verlaufsbericht vom 18. Mai 2009 diagnostizierte Dr. D eine kombinierte Persönlichkeitsstörung, eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung sowie eine depressive Störung, gegenwärtig leichte depressive Episode mit somatischem Syndrom. Die Arbeitsfähigkeit betrage nun 50 % aus psychiatrischen Gründen.